Wir halten uns
immer an die" STANDARDS" und Sicherheitsbestimmungen.
Aber was sind die Standards?
Die PADI-Standards legen Inhalte und Abläufe
aller PADI-Kurse für Tauchlehrer und Assistenten
verbindlich fest. Die Ziele dieser Standards sind
ein weltweit einheitliches Ausbildungssystem anzubieten
und den Tauchlehrern einen rechtlich gesicherten
Rahmen für die PADI-Ausbildung zu geben. Die Standards
werden permanent weiter entwickelt und z.B. an
neueste Entwicklungen oder Erkenntnissen zur Tauchphysiologie
angepasst. Änderungen der Standards werden vierteljährlich
an alle Tauchlehrer verschickt. Aktive PADI-Tauchlehrer
erhalten zu Jahresbeginn die neueste Version der
PADI-Standards in Form des Instructor Manuals
auf CD-ROM.
Aber was ist PADI?
PADI (Professional Association of Diving Instructors)
ist ein im Jahr 1966 von John Cronin und Ralph
Erikson gegründeter US-amerikanischer Tauchsportverband,
der weltweit Tauchausbildungen anbietet. Mit rund
5.300 Tauchbasen und 130.000 Mitgliedern in 183
Ländern ist PADI der größte Verband. Die PADI-Tauchausbildung
ist weltweit standardisiert und anerkannt. Laut
Konzernangaben erfolgten im Jahr 2006 mit rund
900.000 Brevetierungen 55 % der Ausbildungen weltweit
bei PADI. Seit Gründung der Organisation wurden
bereits über 12 Millionen Taucher ausgebildet,
der weibliche Anteil liegt bei 28 %.
Und an welche Standards hält sich
PADI:
PADI richtet sich bei der Ausbildung nach der
EUF:
Die Richtlinien der EUF und deren Tiefenlimits
kannst Du hier lesen:
Sei skeptisch, wenn Dir jemand das Lehrbuch,
welches er selbst geschrieben hat empfiehlt.
Das PADI Lehrbuch hat 225 Seiten. Und nicht
ohne Grund.
Geh nicht über Deine Tiefengrenzen (OWD
u. CMAS 1* = 20m) und Limits hinaus. Über 40
Jahre Erfahrung sollte man sich nicht hinwegsetzen,
auch wenn der Tauchlehrer sagt es gehe schon.
Geh ohne spezielle Ausbildung nicht in Höhlen
oder Wracks.